Goldene Regeln für ein glückliches Leben

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Fachkommentar von Dipl.FW Annemarie Herzog, Mentaltrainerin, Seminarleiterin, Raumenergetikerin Regel 3: Zu einem glücklichen Leben gehört unverzichtbar auch Erfolg. Es erfolgt aber nicht das, was ich gern hätte, oder dringend brauche, sondern das, was Ich verursache. Das heißt, JEDER ist immer zu 100% erfolgreich und wenn Ursache und Absicht übereinstimmen, MUSS das erwünschte Ergebnis erfolgen. So gibt es weder unverdientes Glück, noch unverdientes Leid, sondern nur Ursache und Wirkung. Oft kann der gewählte Weg aber gar nicht zu dem beabsichtigten Ziel führen. Irgendwann erkennen wir, dass wir in der Schule nicht leben gelernt haben und so lebt jeder drauf los, so gut es eben geht, nur um irgendwann festzustellen, dass er viele unnötige Fehler gemacht hat. Es müsste einen "Lebensführerschein" geben. Worauf es wirklich ankommt, ist zu erkennen, dass das Leben ein Spiel ist und es geht nicht darum, zu gewinnen, es geht nur darum, zu spielen und das Spiel zu genießen.
So zu leben, dass man Achtung vor sich selbst haben kann und sich in sich selbst wohl fühlt. Vor allem aber so zu leben, dass man am Ende sagen kann: "Ich habe wirklich gelebt!"
Regel 4:
Die Suche nach dem Glück begleitet uns ein Leben lang. Kinder wissen noch, dass das Glück ein ständiger Begleiter des Lebens ist, aber irgendwann nehmen wir unsere Erwartungen immer weiter zurück, sind schon froh, wenn wir größeres Unglück vermeiden können, oder geben die Suche nach dem Glück schliesslich ganz auf. Wir suchen nach dem Glück, haben aber gar keine Vorstellung, was Glück eigentlich ist. Wir glauben, dass Glück etwas ist, das man haben kann und so suchen wir Glück im Reichtum, in der Macht, im Ruhm oder im Sex und meinen, wenn wir das erst einmal hätten, dann wären wir glücklich. Der Hungrige meint, er sei der glücklichste Mensch der Welt, wenn er nur genug zu essen hätte. Ist er dann satt, sehnt er sich nach einer Wohnung und in weiterer Folge nach einem eigenen Häuschen. Nun fehlen ihm noch ein idealer Partner und Kinder. Bei all der Jagd nach dem Glück ist er alt geworden, ohne glücklich zu sein. Der Tod erlöst ihn vorübergehend "zum Glück". Doch wenn er nicht zur Sicht gekommen ist, geht die sinnlose Jagd in einem neuen Leben weiter. Bis er irgendwann erkennt, dass man Glück nicht jagen, noch besitzen kann, denn Glück ist ein Zustand. Es ist dort zu finden, wo Menschen im Einklang leben.

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