Erstmals in Klagenfurt: „Solo für Sopran und Kontrabass“

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„Solo für Sopran und Kontrabass“
Foto: KK
advantage info
28. und 29. März 2010
Jazzclub Kammerlichtspiele in Klagenfurt
Beginn jeweils um 20 Uhr

Tickets:
Tel +43 (0)463/507460
Email: office@jazz-club.at  
www.jazz-club.at
Am 28. und 29. März 2010 erzählt Werner Sobotkas Inszenierung die einseitige Liebe eines Musikers (Dominik Büttner) zu seiner Sopranistin (Tina Schöltzke).

Nach Motiven von Patrick Süskinds Roman „Kontrabass“ mit zahlreichen bekannten Melodien aus Musical, Oper und Chanson inszeniert Werner Sobotka – der österreichische Spezialist für Comedy - einen tragikomischen Abend.
Erzählt wird die einseitige Liebe eines Musikers (Dominik Büttner) zu seiner Sopranistin (Tina Schöltzke).

Mit witzig-ironischem Blick auf die Liebe eines Losers zu einer gefeierten Diva – humorvoll, schräg mit träumerischen Momenten - balancieren die stimmgewaltige Tina Schöltzke und der vielseitige begabte Dominik Büttner zwischen Arie und Satire, zwischen Bernstein und Loriot.

Tina Schöltzke, kürzlich am Stadttheater Klagenfurt in „Sweeny Todd“ zu hören, gastierte in der Welturaufführung von „Mozart“ am Theater an der Wien, begeisterte unter anderem in „Elisabeth“, „Jekyll&Hide“, „Porgy and Bess“ , „Rebecca“ und „Kiss me, Kate“.

Dominik Büttner, als Musicaldarsteller in Zürich, Tokio, Osaka, auf deutschen und heimischen Bühnen präsent, brillierte als Sänger im „Tanz der Vampire“, „Cabaret“, „West Side Story“, „Fame“ aber auch als Schauspieler an diversen deutschen Theatern und Fernsehproduktionen.

Für seine Inszenierungen erhielt Werner Sobotka den österreichischen Fernsehpreis Romy und den Musicalpreis Image Award. Als Darsteller war er 1981 Gründungsmitglied der legendären Kabarettgruppe „Die Hektiker“, die bis heute in ganz Österreich auftreten und bereits mehrere Gold- und Platinschallplatten gewonnen haben. Ebenso inszenierte er 11 Produktionen des Wiener Kabarett Simpl und arbeitet als Regisseur für diverse Fernsehproduktionen des ORF.

Aufgeführt unter anderem in Wien, Berlin und Frankfurt sollte man diesen witzig-ironischen Blick auf Künstlerfantasien - „Solo für Sopran und Kontrabass“ - nicht

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