© build! Gründungszentrum Kärnten
Wirtschaft
22.10.2025

build! launcht neuen Startup-Batch „ARIANE“

Mit dem neuen Startup-Programm setzt das build! Gründungs­zentrum erneut ein starkes Zeichen für Unter­nehmer­tum im Kärnten.  

Vor kurzem läutete das build! Gründungszentrum Kärnten den neuen Startup-Batch „ARIANE“ ein. Als symbolischer Auftakt jeder neuen Gründungsrunde gilt das sogenannte „Onboarding“ gilt als symbolischer Auftakt jeder neuen Gründungsrunde – ein besonderer Moment sowohl für das build!-Team als auch für die teilnehmenden Startups. „Das Onboarding ist für uns immer ein unglaublich wichtiger Tag. Wir freuen uns auf eine intensive gemeinsame Zeit, in der wir unsere Startups bei der Verwirklichung ihrer Ziele und Visionen begleiten dürfen. Wir stehen ihnen also quasi wie ein:e Bergführer:in auf dem komplexen Weg zum Gipfel zur Seite“, so das build!-Team über den Start von ARIANE.

Gemeinsam wachsen

Im Zuge des Onboardings lernen die Gründer:innen nicht nur das build! Gründungszentrum und das Team kennen, sondern auch die anderen Startups, die gemeinsam ihre unternehmerische Reise antreten. In den folgenden Monaten werden sie sich regelmäßig in Workshops und Programmmodulen treffen. Im Fokus stehen dabei Austausch, Vernetzung und Community-Building im Mittelpunkt – denn voneinander zu lernen und Erfahrungsaustausch sind zentrale Bestandteile des build!-Ansatzes.

Support für die Startup-Reise

Der Start eines neuen Batches ist auch für das Team des Gründungszentrums eine Phase voller Inspiration, wie Startup-Coach Henrik Fißmann bestätigt: „Es ist motivierend zu sehen, wie viele Menschen mit Leidenschaft an ihren Projekten arbeiten und etwas bewegen wollen. Mit unserem Onboarding geben wir ihnen symbolisch ihren Gründungsrucksack mit – gefüllt mit Know-how, Motivation und Unterstützung für ihre weitere Startup-Reise.“ In den kommenden Monaten erwartet die Startups eine intensive Zeit voller neuer Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen. Eines ist dabei sicher: Sie zählen zu den wichtigsten Impulsgebern der Kärntner Innovationslandschaft und stärken das regionale Gründungsnetzwerk nachhaltig.

Als Teil des AplusB-Southwest Netzwerks setzt build! mit dem neuen Batch ein klares Zeichen für Unternehmertum in Kärnten – getragen von der Überzeugung, dass innovative Ideen hier den besten Nährboden finden. AplusB („Academia plus Business“) ist eine österreichweite Förderinitiative zur Unterstützung technologieorientierter Gründungen aus dem akademischen Umfeld.

„Es ist motivierend zu sehen, wie viele Menschen mit Leidenschaft an ihren Projekten arbeiten und etwas bewegen wollen.“

Henrik Fißmann, Startup-Coach

BATCH „ARIANE“ : PROJEKTE & TEILNEHMENDE

MOVE-Programm:

  • Dishpal.ai – Dolapo Akanni
  • Nakka – Christopher Schwarz
  • FlinkUp – Marcel Santner & Michael Käfinger
  • Audiolie – Anita Verderber & Claudia Weber
  • FlowRyd – Gerald Krainer, MBA & Team
  • SkillAmi – Angelika Kolbitsch & Marvin Wagner
  • RechnerLotsen – Moritz Schmid & Jonas Schaltegger
  • Raxys – Matthias Bergner & Felix Franz
  • REIT.solutions – Thomas Shivamitra Pertl
  • RePlast – Serhii Koliada & Tamila Rassinger

RUN-Programm (bereits in einem früheren Batch gestartet):

  • HASHLYNK – Matthias Wagner & Team
  • LeonTalents Europe /LeonTalents LATAM – Ana Karen León Miranda & Gerd Stelzl
  • chipsconnect – Fahir Veladzic

 

WISSENSWERT

Das build! Gründungszentrum Kärnten ist der führende Startup-Inkubator und die zentrale Anlaufstelle für innovative, technologiebasierte Gründungsideen in Kärnten. Es begleitet Gründer:innen von der ersten Idee bis zur Markteinführung – mit individuellem Coaching, Finanzierungs- und Förderberatung sowie einem starken Netzwerk aus Expert:innen, Investor:innen und etablierten Unternehmen. Neben strukturierten Programmen und persönlicher Betreuung bietet build! Coworking-Spaces in Klagenfurt und Villach und Zugang zu Workshops, Networking-Events sowie Mentoring-Angeboten, die den Weg zu erfolgreichen Unternehmensgründungen ebnen. Gesellschafter des build! Gründungszentrum Kärnten sind die BABEG, FH Kärnten, Universität Klagenfurt, TU Graz, Stadt Klagenfurt und die Stadt Villach.

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