Gesundheit

Digitale Helfer verbinden Generationen

Digitalisierung in Pflege und Betreuung. Dr. Walter Liebhart, CEO des e-health-Spezialisten ILOGS, erzählt über den Mehrwert digitaler Lösungen. (Anzeige)

Unsere Vision ist es, den Lebensalltag älterer Menschen mithilfe digitaler Technologien zu erleichtern. Der Wunsch zu unterstützen bezieht sich jedoch nicht nur auf Senioren, sondern auch auf deren Angehörige und professionelle Pflegedienste. Im professionellen Bereich nutzen Pflege- und Betreuungsdienste, wie z.B. das Hilfswerk, die Caritas, das Rote Kreuz und viele andere unser System MOCCA, um Betreuungsprozesse digital abwickeln zu können. Hiermit sind elektronische Dienstpläne, Tourenplanungen, Abrechnungen und Pflegedokumentationen gemeint. Für den privaten Gebrauch bieten wir mit dem digitalen Butler JAMES® ein forschungserprobtes digitales Assistenzsystem, welches Senioren ein längeres Leben im eigenen Zuhause ermöglicht. JAMES fokussiert sich dabei auf die persönliche Sicherheit, Gesundheit und soziale Integration seiner Nutzer.

Aber lassen Sie mich unsere digitalen Lösungen anhand unserer Beispielfamilie erklären:
Max ist mit seinen 76 Jahren noch immer sehr rüstig und viel unterwegs. Er lebt allein und nutzt seit einigen Monaten die JAMES Sicherheitsuhr, mit der er im Falle eines Problems immer und überall Hilfe anfordern kann. Seine Cousine Elfriede (71) benötigt einen mobilen Pflegedienst, welcher täglich bestimmte Mobilisationsübungen mit ihr durchführt. Ihre Betreuerin Karin nutzt das System MOCCA, welches ihr alle Informationen zu Elfriede am Smartphone zur Verfügung stellt und eine elektronische Pflegedokumentation ermöglicht. Zusätzlich zeigt ihr das System, welche Kunden Sie noch besuchen muss.

Die Uhr, die Leben rettet

Max‘ Sohn Gerhard lebt in Wien und sorgt sich viel um seine Eltern. Seit seine Familie JAMES in Betrieb genommen hat, kann er den Alltag wieder beruhigter genießen. Dank der JAMES Sicherheitsuhr ist er mit seinem Vater stets verbunden. Gerhard musste bereits einmal Hilfe einleiten, da sein Vater bei einer Wanderung stürzte und allein nicht mehr aufkam. Der Alarm verband Gerhard sofort mit Max und sendete ihm die genaue Position der Uhr zu. Während die beiden auf Einsatzkräfte warteten, war Gerhard – dank der Sprachverbindung – in der Lage, seinem Vater beruhigende Worte zu übermitteln. Als Absicherung hat Gerhard nun die 24/7-Notrufzentrale von JAMES für ihn gelöst. Falls Gerhard einmal nicht erreichbar ist, betreibt ab sofort das Team der Notrufzentrale verlässliches Alarmmanagement.

Am Puls der Zeit bleiben

Gerhard ist von JAMES begeistert und möchte daher für seinen an hohem Blutdruck leidenden Vater das JAMES Gesundheitsservice abonnieren. Das Service erlaubt es ihm die Werte seines Vaters via App stets im Blick zu behalten. Die täglichen Vitalparameter werden zusätzlich an das JAMES Care Center übermittelt, in welchem Schwester Michaela arbeitet. Im Care Center betreut sie im Schnitt rund 50 Senioren. Diese leben größtenteils allein und lassen ihre Gesundheitswerte mithilfe der JAMES Vital Sensoren (Waage, Blutdruck, Blutzucker) überwachen. Bei Auffälligkeiten wird Schwester Michaela vom System sofort informiert. Dies erlaubt es ihr, die Situation mit den Betreuten / Angehörigen rasch abzuklären, entsprechende Maßnahmen einzuleiten und anschließend zu dokumentieren. Als Mutter zweier Schulkinder ist Michaela froh, ihre Arbeit auch unterwegs am Laptop/Tablet verrichten zu können.

„Unserer Meinung nach ist Digitalisierung im Kontext sozialer Kompetenzen weder ,gut‘ noch ,schlecht‘ zu beurteilen – sie ,ist wie wir sie nutzen‘ und wir von ILOGS nutzen Sie zum Vorteil unserer Kunden.“

Dr. Walter Liebhart, Gründer und Geschäftsführer der ilogs healthcare Gmbh

Verbundenheit & Freiheit

Großmutter Maria leidet an milder Demenz und wird von einer 24-Stunden-Betreuung versorgt. Seit der Coronapandemie besitzt sie nun ebenfalls eine JAMES Station, mit welcher sie Onlinespiele spielt und mit ihrer Familie via Videotelefonie kommuniziert. Anna ist Marias Betreuerin und nutzt das Tablet, um ihre geplanten Tätigkeiten auf der integrierten MOCCA App zu dokumentieren. Maria hat zudem eine schicke Notrufuhr mit Demenzmodus, welche sie direkt mit Betreuern und ihrem Enkel Gerhard verbindet. Dies ist für Betreuerin Anna eine spürbare Erleichterung, zumal sie nun Einkäufe erledigen kann, ohne sich um Maria sorgen zu müssen.

Digitalisierung in der Pflege

Die gegenwärtige Gesellschaft ist zunehmend auf Technologie angewiesen. Dennoch dürfen wir die tragende Rolle des persönlichen Kontakts nicht vergessen. Natürlich kann soziale Nähe nicht gänzlich durch digitale Helfer ersetzt werden, jedoch besitzen sie die Fähigkeit, Versorgungslücken zu schließen, wenn sie richtig eingesetzt werden. Wir sind uns sicher, dass Assistenzsysteme deutlich zur Alltagsqualität von sowohl Senioren als auch deren Angehörigen und Pflegern beitragen können.

„ILOGS LEBENSBAUM“ / © ILOGS MARKETING
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