Leben

"Es war die Lerche": Komödie von Ephraim Kishon

Romeo und Julia sind das wohl berühmteste Liebespaar der Welt. Was wäre wohl aus ihnen geworden, wären sie am Leben geblieben, fragte sich der Erfolgsautor Ephraim Kishon und beantwortete die Frage mit einer köstlichen Komödie.

Regie: Ronald Pries
Darsteller: Ronald Pries, Dagmar Sickl, Radu Vulpe

Premiere: Sa, 02/10

Weitere Vorstellungen:

Fr, 08/10, Sa, 09/10, Fr, 15/10, Sa, 16/10, Fr, 22/10, Sa, 23/10, 20 Uhr

Nachmittagsvorstellungen: So, 10/10, So, 17/10, So, 24/10, 15 Uhr

Karten & Dinner:
0650/ 57 52 066 (Vor der Vorstellung um 18 Uhr auf Wunsch das beliebte Theaterdinner)

Inhalt:

Romeo und Julia, das größte Liebespaar aller Zeiten, stirbt nicht den tragischen Liebestod, sondern lebt als Ehepaar bereits 29 Jahre in Verona. Auch sie bleiben nicht von den täglichen Streitereien des Ehealltags verschont. Der Ballettlehrer Romeo und die Hausfrau
Julia sind zudem mit ihrer 14jährigen pubertierenden Tochter geschlagen. Diese hat nur Verachtung für ihre Eltern übrig: Romeo und Julia! Was wißt denn ihr zwei von Liebe! Der nicht mehr ganz taufrische William Shakespeare erscheint als Geist, um sein Werk zu vollenden: Er will die beiden abermals in den Selbstmord treiben. Tochter Lucretia verliebt sich in den Dichter. Damit ist die Verwirrung perfekt. Eine köstliche Satire!

Ort der Handlung: Verona im Jahre 1623

Der Autor:

Ephraim Kishon (1924-2005) war ein israelischer Satiriker ungarischer Herkunft. Er gilt im deutsch-sprachigen Raum als einer der erfolgreichsten Satiriker des 20. Jahrhunderts.

 

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