Wirtschaft

EURO NOVA – Nachhaltige Betriebsansiedlung

Das Universum dehnt sich angeblich aus. (Anzeige)

Besonders sichtbar wird das am Rande von Städten. Oft bewegen sich Wohngebiete in Richtung von ursprünglich weit entfernt gegründeten Gewerbegebieten. Auch diese breiten sich aus und so kommt es irgendwann zum Zusammenschluss von Wohn- und Gewerbegebieten. Wegen unterschiedlicher Anforderungen an die jeweilige Nutzung ist sehr oft Schluss mit dem Frieden. Im Gewerbe- oder Industriegebiet will möglichst uneingeschränkt gearbeitet werden, was mitunter auch mit einer begleitenden Geräuschkulisse verbunden ist. Im Wohngebiet will man genau das nicht, möchte man sich doch nach getaner Arbeit dort zur Ruhe zurückziehen.

Standortentwicklung über die eigenen Grenzen hinaus

Bei der Entwicklung des Industrieparks der EURO NOVA haben wir genau diese Problematik als eine der am meisten beeinträchtigende für beide Seiten erkannt und haben daher zum östlich angrenzenden Siedlungsraum einen widmungsfreien Streifen ausgeschieden und auf diesem bewaldete Lärm- und Sichtschutzhügel errichtet. Der Industriepark der EURO NOVA hat daher heute keinerlei direkten Kontakt zum umliegenden Wohngebiet und dadurch in Genehmigungsverfahren keine Wohnanrainer.

Freizeit und Tourismus können in Arnoldstein in wiederum vom Wohn- und Industriegebiet getrennten Bereichen stattfinden. Davon profitiert nicht nur die Gemeinde Arnoldstein, sondern vor allem auch die hier angesiedelten Unternehmen, die ungestört arbeiten können, und deren Mitarbeiter, die für Arbeit, Wohnen und Freizeit hier das passende Umfeld finden. In diesem Rahmen sorgt EURO NOVA nun durch die Errichtung von variablen Werkstätten mit einem Rastermaß von ca. 100 Quadratmetern mitten in der Kernzone des Industrieparks für ein neues Angebot. Interessenten können, je nach ihrem Bedarf, eine oder mehrere solcher zusammenhängenden Werkstätten im Gesamtausmaß von ca. 1.500 Quadratmetern mieten.

Dieses Konzept passt sich dem sich immer wieder ändernden Platzbedarf von Unternehmen flexibel an und kann auch in Verbindung mit Büros im Bürogebäude der EURO NOVA genutzt werden. Sollte die Unternehmensentwicklung so gut laufen, dass die Werkstätten dann einmal zu klein werden, besteht die Möglichkeit, sich auf den Grundstücken der EURO NOVA selbst ein passendes Objekt zu errichten, um nicht das gewohnte Umfeld, das jede Menge an Kooperationsmöglichkeiten und Synergien bietet, verlassen zu müssen. Dieser Umstand bietet den Unternehmen des Industrieparks EURO NOVA Sicherheit durch Flexibilität.

Mit der Errichtung der Werkstätten wird noch in diesem Jahr begonnen, die Fertigstellung ist für Sommer 2021 geplant. Der Industriepark der EURO NOVA dehnt sich also weiter aus. Aus den aktuell 40 Unternehmen mit 720 Mitarbeitern werden demnächst noch mehr werden. So stärkt EURO NOVA durch die Berücksichtigung der Bedürfnisse anderer die eigene Position.

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