© Volkswirtschaftliche Gesellschaft Kärnten
Bildung
16.06.2026

HTL Wolfsberg: Auszeichnung für Robotik­projekt

Im Rahmen des Wettbewerbs „innovation@school“ wurde das Projekt „Green Cabinet Builder – Roboter­gestützte Ver­drahtung“ bei der INNOGALA mit dem 1. Platz prämiert.

Die Preisverleihung fand kürzlich im Lakeside Park Klagenfurt statt. Hinter dem Siegerprojekt die Schüler Lukas Leitner und Benjamin Schlögl, die das innovative Konzept gemeinsam mit ihrem Betreuer Harald Weilguni umgesetzt haben. Ausschlaggebend waren technisches Know-how, intensive Zusammenarbeit und eine praxisnahe Umsetzung. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts war die enge Zusammenarbeit mit der PMS Group, die als Projektpartner wertvolle Impulse aus der Unternehmenspraxis einbrachte. Daraus wurde eine Lösung entwickelt, die nicht nur technisch überzeugt, sondern auch einen hohen praktischen Nutzen für die Wirtschaft mitbringt.

Lernen aus der Praxis

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie erfolgreich die Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft sein kann. Durch den direkten Austausch mit der PMS Group erhielten die Schüler:innen wertvolle Einblicke in betriebliche Abläufe und konnten reale Anforderungen bereits während der Projektentwicklung berücksichtigen. Seitens der Jury wurde diese praxisorientierte Herangehensweise besonders positiv bewertet.

„Für uns als Unternehmen ist es wertvoll, innovative Ideen aus der Schule direkt in die Praxis einfließen zu sehen. Dieses Projekt hat gezeigt, wie Zukunft gemeinsam gestaltet werden kann.“

Franz Grünwald, Geschäftsführer PMS Group

Erfolgsmodell Koope­ration

Auch die PMS Group hob das Engagement der Jugendlichen hervor. Geschäftsführer Franz Grünwald betonte den Mehrwert der Zusammenarbeit für beide Seiten:  „Die Zusammenarbeit mit der HTL Wolfsberg zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in jungen Talenten steckt. Für uns als Unternehmen ist es besonders wertvoll, innovative Ideen aus der Schule direkt in die Praxis einfließen zu sehen. Dieses Projekt hat gezeigt, wie Zukunft gemeinsam gestaltet werden kann.“ Betreuer Harald Weilguni verwies vor allem auf die Eigenständigkeit und den Einsatz der beiden Schüler, die neben technischer Kompetenz auch Teamfähigkeit, Kreativität und Durchhaltevermögen gezeigt haben. Das Projekt gilt als gelungenes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft und könnte Impulse für weitere gemeinsame Initiativen liefern.

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