Jürgen Hartinger, Vorstandsvorsitzender der Kärntner Landesversicherung (KLV)
© KLV/ Jost & Bayer
„Unser großes Anliegen ist seit der Gründung des Unternehmens vor mehr als 125 Jahren die Absicherung der Menschen in diesem Land. Entsprechend zu den sich stets ändernden Bedürfnissen wird das Angebot laufend weiterentwickelt“, erklärt Vorstandsvorsitzender Jürgen Hartinger. So sind aktuell die brennendsten Themen Naturkatastrophen, Altersarmut, speziell bei Frauen, und die Absicherung von Gründerinnen.
„Altersvorsorge wird immer wichtiger. Hier gibt es keine Standardlösungen, denn jede Situation ist anders. Daher entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kund:innen maßgeschneiderte Vorsorgepläne, die ganz auf ihre persönlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten abgestimmt sind“, sagt Hartinger. Tipps für eine persönliche Vorsorgestrategie finden Interessierte auch online. In wenigen Minuten können sie sich unter beratung.klv.at/kaerntner-zukunftspolster-fonds-all/ einen Überblick schaffen und dann von den KLV-Expert:innen das ideale Modell ausarbeiten lassen.
Jürgen Hartinger, Vorstandsvorsitzender der Kärntner Landesversicherung (KLV)
© KLV/ Jost & Bayer
Mit insgesamt 14 Kundenbüros im ganzen Bundesland setzt die KLV auf persönliche Betreuung. „So sind wir auch im Schadenfall sofort zur Stelle und sind in das Leben in den Regionen eingebunden. Wir treffen alle Entscheidungen vor Ort – schnell, unbürokratisch und zum Wohle unserer Versicherten“, beschreibt der Vorstandsvorsitzende die Philosophie des Kärntner Unternehmens. Darüber hinaus setzt die KLV auch auf Prävention nach der Devise: „Der beste Schaden ist der, der erst gar nicht eintritt“. Daher nimmt die KLV als Themenführer und Vorreiter bei der Vorsorge zur Reduzierung von Risiken ihre Verantwortung wahr und möchte auf diese Weise dazu beitragen, das Land sicherer zu machen.
Ihre Verantwortung nimmt die KLV auch als Arbeitgeberin für rund 200 Mitarbeiter:innen wahr. Für sie wird mit dem Umbau der Firmenzentrale in Klagenfurt ein zeitgemäßes Arbeitsumfeld geschaffen. Dabei vereint die KLV bewusst Tradition und Innovation. Mit der Sanierung anstelle eines Neubaus setzt sie auf einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Bestehenden – sowohl im baulichen als auch im unternehmerischen Sinn. „Es entsteht ein Ort, der die über 125- jährige Geschichte der KLV widerspiegelt und gleichzeitig Raum für moderne Arbeitswelten, digitale Infrastruktur und zukunftsfähige Prozesse bietet“, freut sich Vorstandsdirektor Hartinger.
Die KLV zählt zu den attraktivsten Arbeitgeber:innen in der Region, mit einer Unternehmenskultur, geprägt von Vertrauen, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten – das wurde ihr mit dem kununu-Siegel „Top Company“ bescheinigt. Nur rund fünf Prozent aller Unternehmen erhalten diese Auszeichnung, die auf anonymen Bewertungen von Mitarbeitenden basiert.