Wirtschaft

Kooperation der Universität mit den Silicon Austria Labs bei Sensorik

Experten der Silicon Austria Labs (SAL) und der Universität Klagenfurt forschen nun gemeinsam an Sensor-Technologien.

Die Universität Klagenfurt und die Silicon Austria Labs arbeiten nun zusammen im "Use Lab". Es geht um Sensorik, konkret um "Ubiquitous Sensing". Dabei kommunizieren viele Sensoren in einem Netzwerk miteinander, wodurch Informationen über das Gesamtsystem gesammelt werden können. Einsatzbereiche sind beispielsweise die Zustandsüberwachung von Gebäuden und Anlagen oder die Überwachung der Luftqualität mit Hilfe von Gas-Sensorik.

Für Technologie-Referentin Gaby Schaunig ist diese Kooperation "ein weiterer wichtiger Schritt, Kärnten zu einem Hot Spot für Mikroelektronik zu machen".

Für eine grüne Zukunft

Was im gemeinsamen Labor erarbeitet wird, kann später durch Kooperationen mit der Industrie umgesetzt werden. "Unsere Forscher bereiten mit ihrer Innovationskraft das Fundament für den Brückenschlag in das digitale Zeitalter, regional und global", ist Uni-Rektor Oliver Vitouch überzeugt. Und SAL-Geschäftsführer Gerald Murauer ergänzt: "Bei SAL wollen wir auch im Bereich der Sensorik Lösungen für die Energiewende entwickeln und beschäftigen uns z. B. mit gedruckten Sensoren auf Naturfaserstoffen oder Predictive Maintenance. Im ,Use Lab' können wir nun gemeinsam mit der Universität Klagenfurt unseren Teil für eine grüne Zukunft beitragen."

Das gemeinsame "Research Lab" leiten Hubert Zangl (Universität) und Alfred Binder (SAL), die Forscher Andrea Tonello und Bernhard Rinner arbeiten auch im Labor. Beide sind Professoren an der Universität Klagenfurt. Die Forscher auf der SAL-Seite heißen Rudolf Heer und Andreás Montvay.

Sensor-Technologie findet man auch im Smartphone. – Foto: Pixabay/NeiFo
Schlagwörter
Diese Website verwendet Cookies
Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren.