Wirtschaft

PMS – Der Mensch steht im Mittelpunkt

Die PMS Elektro- und Automationstechnik GmbH in Wolfsberg stellt mit neuen Ideen die Weichen für die Zukunft. Der Fokus liegt auf nachhaltiger Entwicklung und Mitarbeiterförderung. (Anzeige)

Wachstum heißt für die Führungsriege primär nicht mehr Quantität, sondern die stete Steigerung der Qualität. „Immer besser zu werden, das Unternehmen nachhaltig auszubauen, sichere Arbeitsplätze zu bieten und auf diese Weise die Zukunft mitzugestalten“, erklärt Franz Grünwald, geschäftsführender Gesellschafter der PMS GmbH. Dafür werden Prozesse durchforstet und den Mitarbeitern Möglichkeiten zur Weiterentwicklung geboten.

PMS bietet, kurz zusammengefasst, Teil- und Gesamtlösungen im Bereich Elektro- und Automationstechnik und betreut Industriekunden sowohl in Österreich als auch am internationalen Markt. Die Stärke der PMS GmbH: Sie kreiert die individuellen Anlagen gemeinsam mit dem Kunden. Auf diese Weise werden Probleme und Herausforderungen rasch erkannt und auf kurzem Wege Lösungen ausgearbeitet und umgesetzt.

Als Schritt in die Zukunft wurde eine neue industrielle Schaltanlagenfertigung mit einer Produktionsfläche von 10.000 Quadratmetern errichtet. Sie richtet sich insbesonders an die Bereiche E-Mobilität und erneuerbare Energie. Weiters wird mit ­Kunden gemeinsam an ständigen Verbesserungen gearbeitet und an neuen Produkten geforscht.

Alles aus einer Hand

Von der Planung und Projektierung über Hard- und Software-Engineering, Montage, Inbetriebnahme bis hin zu Supervising, Service und Instandhaltung kommt hier alles aus einer Hand. Auf dem Markt sind Anbieter mit vollumfänglicher Betreuung immer stärker gefragt, denn in den Unternehmen werden Ressourcen eingespart und entsprechende Leistungen von Spezialisten wie PMS zugekauft. Dazu bedarf es einer kontinuierlichen und stabilen Serviceleistung, auf die sich das Wolfsberger Unternehmen mit Standorten in ganz Österreich und einem in Slowenien spezialisiert hat. Dafür muss die PMS der Entwicklung, wenn möglich, einen Schritt voraus sein und auf jede Neuerung blitzschnell reagieren. So konnten jahrelange, zum Teil jahrzehntelange Partnerschaften mit vielen Industrieunternehmen aus fast allen Branchen entstehen: der Holz- und Papier­industrie, der stahlverarbeitenden Industrie, mit Pharmaproduzenten, Mikroelektronikbetrieben sowie mit der Erdöl- und Erdgas­industrie. Diese Diversität trägt entscheidend zur Stabilität und guten Auslastung des Unternehmens bei.

Rasante Entwicklung

„Automatisierung ist eine Querschnittsmaterie und entwickelt sich rasant weiter“, erklärt Grünwald. „Das bedeutet für uns und unsere Mitarbeiter ständiges Lernen.“ Aus- und Weiterbildung gehört daher zur DNS von PMS. „Wenn wir von einer Neuerung hören, beginnen wir sofort, unsere Leute diesbe­züglich auszubilden“, so der Geschäftsführer. Mit der „FH extended“, einer Kooperation mit der FH Kärnten, die ein berufsbegleitendes Studium mit akademischem Abschluss direkt am Firmenstandort ermöglich, verfügt die PMS dabei über ein Asset, das ihr in diesem Bereich einen großen Vorsprung und Vorteil verschafft.
Digitalisierung ist in vielen Bereichen, speziell in den Klein- und Mittelbetrieben, noch nicht angekommen. Nur wer diese Umstellung schafft, wird langfristig über­leben. Eine der Spezialgebiete der PMS in diesem Zusammenhang ist „Retrofit“, die Umrüstung älterer Maschinen, die noch gut funktionieren, auf das neue Zeitalter. Im Bereich Verfahrenstechnik ist das Unternehmen dabei, eine eigene Gruppe zu etablieren, die auf diesem Gebiet stets die neuesten Lösungen anbieten kann.

Bei PMS kommt alles aus einer Hand, Service und Wartung inbegriffen. © PMS/Rene Knabl
Die Programme werden je nach Kunden maß­- geschneidert entwickelt. © PMS/Rene Knabl
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