Umwelt

Slowenien und Kärnten intensivieren Aktivitäten im Energiebereich

Der Slowenische Wirtschaftsverband Kärnten und der Slowenische Energieverband besiegelten eine engere Kooperation.

Vergangenen Mittwoch unterzeichneten Vertreter des Slowenischen Wirtschaftsverbandes Kärnten (SGZ) und des Slowenischen Energieverbandes (SZE) eine zukunftsweisende Kooperationsvereinbarung in Laibach. Bei der Besiegelung der Kooperation dabei: SZE-Präsident Alojz Poredoš, SZE-Vorstandsmitglied Franc Žlahtič, SGZ-Präsident Benjamin Wakounig und Vesna Hodnik Nikolic aus dem SGZ-Büro.

Förderung der Jungen

In Zukunft sollen Energie-Unternehmen, Energie-Experten und Mitglieder beider Organisationen, die im Bereich Energie tätig sind, noch enger zusammenarbeiten. Beide Organisationen engagieren sich bereits in diesem Themenfeld, durch die Kooperation sollen aber auch neue Projekte entstehen. Die SGZ ist der wirtschaftliche Dachverband der Kärntner Slowenen und hat über 350 Mitglieder in beiden Ländern. Über die SGZ laufen bereits Kooperationen mit slowenischen Unternehmen, doch durch das Abkommen soll dies noch verbessert werden. Großes Ziel ist beispielsweise auch die Förderung der Zusammenarbeit zwischen jungen Menschen in der Region, also im erweiterten Alpen-Adria-Raum.

Potential hat diese Kooperation etwa in den Bereichen erneuerbare Energiequellen, Energieeffizienz, Energieumwandlung, fortschrittliche Technologien und neue Materialien. Ende Juni 2021 findet übrigens über den SZE eine internationale Energiekonferenz statt.

Kooperationsvereinbarung: Slowenien und Kärnten intensivieren Aktivitäten im Energiebereich. – Foto: SGZ
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