„Gerade dann, wenn viele Menschen zur Ruhe kommen, braucht es jene, die Verantwortung übernehmen.“
Stille Nacht in Sicherheit
Während die meisten Kärntner:innen mit Familien und Freunden zusammenkommen, essen, trinken und Geschenke auspacken, ist das Rote Kreuz auch während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage durchgehend im Einsatz. Um eine sichere Weihnachtszeit zu ermöglichen, sind in Kärnten insgesamt 1.416 Helfer:innen im Dienst. Das gilt nicht nur für Rettungseinsätze (1.126 Mitarbeiter:innen), sondern auch für die Gesundheits- und Sozialen Dienste (290 Mitarbeiter:innen).
Allein am 24. Dezember stehen 292 Mitarbeiter:innen tagsüber und in der Nacht für die Bevölkerung bereit. „Notfälle kennen keine Feiertage. Gerade dann, wenn viele Menschen zur Ruhe kommen, braucht es jene, die Verantwortung übernehmen“, betont Martin Pirz, Präsident des Roten Kreuz Kärnten. „Dieses Engagement – insbesondere jenes unserer Freiwilligen – ist alles andere als selbstverständlich.“
Freiwillig für andere da
126 der Mitarbeiter:innen im Rettungsdienst haben sich freiwillig für die Feiertage zur Verfügung gestellt. „Unsere Freiwilligen sind das Rückgrat des Roten Kreuzes. Dass so viele von ihnen gerade an den Feiertagen im Einsatz stehen, ist ein starkes Zeichen gelebter Solidarität und Nächstenliebe“, so Pirz. „Dafür gilt ihnen mein aufrichtiger Dank – ebenso allen hauptberuflichen Mitarbeiter:innen und Zivildienern.“
Ob Verkehrsunfälle, akute Erkrankungen, Krankentransporte oder die Betreuung und Pflege hilfsbedürftiger Menschen: Auch während der Feiertage bietet das Rote Kreuz verlässliche Unterstützung bei Notfällen. „Wer das Rote Kreuz ruft, erhält ‚Wir sind da‘ zur Antwort – auch an Weihnachten und zu Neujahr“, unterstreicht Pirz. „Die Bevölkerung in Kärnten kann sich jederzeit auf uns verlassen.“