„Mit der Koralmbahn rückt Wolfsberg noch stärker ins Zentrum eines der spannendsten Wirtschaftsräume Österreichs."
Traditioneller Sommerempfang rückt AREA Süd in den Fokus
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand einmal mehr die länderübergreifende Zusammenarbeit. Mit der Koralmbahn wächst ein neuer Wirtschaftsraum zusammen, dessen Zentrum die Regionen Wolfsberg und Deutschlandsberg bilden. Persönliche Gespräche, neue Kontakte und der Blick auf die wirtschaftliche Zukunft der Region prägten den Sommerempfang der Wirtschaftskammer-Bezirksstelle Wolfsberg. Unternehmer:innen aus dem Lavanttal sowie Gäste aus Kärnten und der Steiermark nutzten den Abend, um sich über Entwicklungen, gemeinsame Projekte und die Chancen der AREA Süd auszutauschen.
Neue Perspektiven
WKÖ-Vizepräsidentin Carmen Goby betonte die Chancen: „Mit der AREA Süd ergeben sich neue Möglichkeiten für Kooperationen, Innovationen und Wachstum. Entscheidend wird sein, diese Chancen gemeinsam zu nutzen und den Betrieben bestmögliche Rahmenbedingungen zu bieten.“
Für WKK-Spartenobmann Peter Storfer liegt wirtschaftlicher Erfolg vor allem im Miteinander begründet: „Neue Ideen entstehen dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Gerade in einer Region, die künftig noch enger zusammenwächst, sind persönliche Netzwerke und gegenseitiger Austausch wichtiger denn je.“
Auch WK-Bezirksstellenobmann Gerhard Oswald sieht den Bezirk Wolfsberg in einer Schlüsselrolle: „Mit der Koralmbahn rückt Wolfsberg noch stärker ins Zentrum eines der spannendsten Wirtschaftsräume Österreichs. Jetzt gilt es, diese Chancen konsequent zu nutzen und gemeinsam die Weichen für die Zukunft unserer Betriebe zu stellen. Die AREA Süd lebt davon, dass Unternehmen einander kennenlernen und miteinander arbeiten. Veranstaltungen wie der Sommerempfang auf Schloss Wolfsberg schaffen genau diese Kontakte und bilden oft den Ausgangspunkt für gemeinsame Projekte.“
Kunst inspiriert durch AREA Süd
Ein besonderer Programmpunkt des Abends war die exklusive Vorbesichtigung der Sommerausstellung „Transfer“. Kärntner und steirische Künstler:innen widmen sich darin der Frage, was geschieht, wenn Distanzen kleiner werden und neue Verbindungen zwischen Regionen entstehen – inspiriert von der Koralmbahn. Kurator Igor Pucker führte die Unternehmer:innen persönlich durch die Schau und gab dabei Einblicke in das Konzept der diesjährigen Ausstellung.
© WKK | Sabine Watl