Umwelt

Frutura Unternehmensgruppe setzt neue ökologische Maßstäbe

Die Frutura ist Österreichs größter Produzent und Vermarkter von Obst- und Gemüse und ein Pionier der klimaschonenden Landwirtschaft. (Anzeige)

Mit innovativen Maßnahmen zum Beispiel bei den Verpackungen und den Logistikplänen konnten die betrieblichen CO2-Emissionen im letzten Wirtschaftsjahr 2019/2020 auf ein neues Minimum gesenkt werden. Noch heuer wollen die Geschäftsführer Katrin und Manfred Hohensinner das nächste nachhaltige Ziel erreichen: Die gesamte Unternehmensgruppe soll CO2-neutral gestellt werden.

Klimaschonende Geothermie

Mit der Eröffnung der Thermal-Gemüsewelt im steirischen Blumau am 3. Mai 2016 hat ein neues Zeitalter der nachhaltigen Landwirtschaft in Österreich begonnen. Durch die Nutzung des Thermalwassers für das Beheizen der Gewächshäuser – und den Verzicht auf fossile Energieträger im Regelbetrieb – können rund 28.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden. Ende 2019 ist die letzte Ausbaustufe dieses landesweit einzigartigen Projekts in Betrieb gegangen, jetzt können auf 26 Hektar Gewächshausfläche und Tunnel bis zu 9.000 Tonnen Tomaten-, Paprika- und Gurkensorten und auch Radieschen und Melanzani in höchster Qualität geerntet werden – zu allen Jahreszeiten und klimaschonend.

Großes Ziel

Die Frutura Unternehmensgruppe lebt den Grundsatz: Unnötige Emissionen vermeiden, bestehende Emissionen reduzieren und unvermeidbare Emissionen ausgleichen. Schon im kommenden Jahr wird der nächste ökologische Meilenstein gesetzt: Das gesamte Unternehmen will sich im Laufe des Jahres 2021 CO2-neutral stellen. Ein regionales Aufforstungsprojekt soll das Erreichen dieses ambitionierten Zieles möglich machen, die notwendigen Verhandlungen laufen bereits.

Geschäftsführer Katrin und Manfred Hohensinner. © Philip Platzer
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