Gesundheit

Psychiatrische Ambulatorien in Klagenfurt und Villach fixiert

Wichtige Beschlüsse bei der heutigen Aufsichtsratssitzung der Kabeg – und ein positiver Rechnungsabschluss.

Heute fand die Kabeg-Aufsichtsratssitzung statt, mit einer sehr erfreulichen Ausgang. Das Betriebsergebnis ist positiv. Dabei hatte es wegen Corona noch so ausgesehen, als ob das Minus rund zwölf Millionen Euro – oder einmal sogar über 30 Millionen Euro – ausmachen würde. "Dazu ist es Gott sei Dank nicht gekommen: Höhere Einnahmen, die Kostenrefundierung des Bundes und ein entsprechendes Kostenmanagement haben das befürchtete Minus dahinschmelzen lassen. Die Wirtschaftsprüfung hat heute für den Rechnungsabschluss 2020 eine positive Gebahrung bestätigt", so Gesundheitsreferentin Beate Prettner und Kabeg-Vorstand Arnold Gabriel.

Psychiatrische Ambulatorien werden installiert

Es wurden heute auch zwei wichtige Themen beschlossen. Das LKH Villach wird acht geriatrische tagesklinische Plätze erhalten, was Kosten von 2,7 Millionen Euro verursacht.

Fixiert wurden zwei psychiatrische Ambulatorien in Klagenfurt und Villach, ein "Herzensanliegen" Prettners. Die Kabeg werde sie aufbauen und betreiben. Der Start in Villach ist für das erste Quartal 2022 geplant, jener in Klagenfurt im dritten Quartal 2022. Prettner: "Der Endausbau sieht einen Personalstand von 42 Vollzeitkräften vor."

Prettner informierte auch, dass derzeit in Kärntner Krankenanstalten 19 Post-Covid-Patienten aus Normalstationen betreut werden, acht Post-Covid-Patienten liegen auf Intensivstationen.

Für Klagenfurt und Villach wurde der Aufbau von psychiatrischen Ambulatorien fixiert. – Foto: Kabeg/Gernot Gleiss
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